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Mehr tierisches oder pflanzliches Protein: 
Günstige Gewichtseffekte, kein Risiko für gesunde Nieren

LOGI empfiehlt eine höhere Proteinzufuhr als üblich, weil dies besser und länger sättigt und so den Gewichtserhalt bzw. die Abnahme unterstützt. Auch sinken Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen mit steigender Proteinzufuhr. Es gibt jedoch nach wie vor Bedenken, ob mehr Protein die Nieren schädigt und ob tierische Proteine nachteilig sind.

Insulinresistenz: Gegenhormon Glukagon spielt auch mit

Insulinresistenz (IR) und Hyperinsulinämie (HI) sind wesentliche Merkmale eines gestörten Zuckerstoffwechsels, sie sind bei Übergewichtigen häufiger als bei Schlanken. Neben der Glukose bestimmen viele Faktoren das Ausmaß der Insulinantwort, u. a. auch die blutzuckersteigernde Wirkung des Insulin-Gegenspielers Glukagon.

Hohe Energiedichte:
Zucker plus Fett lässt Kinder fettleibiger werden

Lange Zeit wurde allein das Nahrungsfett für die Entstehung von Übergewicht und Adipositas verantwortlich gemacht, zu Unrecht, wie man inzwischen weiß. Derzeit geht die Tendenz dahin, ausschließlich den Zucker dafür verantwortlich zu machen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Dabei bleibt jedoch die Energiedichte der gesamten Nahrung unberücksichtigt.

Kohlenhydratreduzierte, fettbetonte Diät:
Gewichtssteigernd und nutzlos zur Diabetesprävention?

Die gesundheitlichen Vorteile von Low-Carb-Kostformen wie der LOGI-Ernährung zur Prophylaxe und Behandlung von Übergewicht, metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes sind in etlichen Humanstudien gezeigt worden. Eine Tierstudie sorgte nun jedoch für Verunsicherung.

Kohlenhydratreduzierte, fettbetonte Diät:
Gewichtssteigernd und nutzlos zur Diabetesprävention?

Die gesundheitlichen Vorteile von Low-Carb-Kostformen wie der LOGI-Ernährung zur Prophylaxe und Behandlung von Übergewicht, metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes sind in etlichen Humanstudien gezeigt worden. Eine Tierstudie sorgte nun jedoch für Verunsicherung.

Diabetische Herzinsuffizienz mit LOGI therapiert

Eine Minderung der Entspannungsfähigkeit des Herzmuskels wird als diastolische Dysfunktion/Herzinsuffizienz bezeichnet. Sie kann das Herz und die körperliche Leistungsfähigkeit fortschreitend einschränken und hat eine ungünstige Prognose.

Vollfette Milchprodukte:
Vermindertes Risiko für metabolisches Syndrom


Der regelmäßige Verzehr von Milchprodukten ist Bestandteil vieler nationaler Empfehlungen für eine gesunde Ernährung, so auch in Deutschland. Im Gegensatz zu LOGI wird von Regierungsorganisationen jedoch nur der Konsum fettarmer/-reduzierter Milchprodukte empfohlen, weil es noch immer Vorbehalte gegenüber den gesättigten Fettsäuren gibt.

Blutzuckerreaktion und Risikofaktoren: Die Kohlenhydrate sind entscheidend, doch nicht allein und bei jedem Menschen anders

Hohe Blutzuckerspiegel stellen einen bedeutenden gesundheitlichen Risikofaktor dar. In der täglichen Praxis wird zur Einschätzung des Einflusses verschiedener Lebensmittel auf den Blutzuckerverlauf oft nur die Kohlenhydratmenge verwendet, was jedoch nicht sehr genau ist. Bei der LOGI-Methode wird die glykämische Last zur Einteilung verwendet, die neben der KH-Menge auch den glykämischen Index der Lebensmittel berücksichtigt und die es erlaubt, ein Ranking vorzunehmen und den Insulinbedarf einzuschätzen.

Gesunde Gefäßfunktion: Kalium gleicht Natriumeffekte aus

Die Innenwand der Blutgefäße (Endothel) ist für die Gefäßgesundheit von großer Bedeutung, da sie u. a. den Tonus und die Elastizität der Blutgefäße mitbestimmt. Dies beeinflusst den Blutdruck und damit auch das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Die Mineralstoffe Natrium und Kalium beeinflussen die Endothelfunktion gegensätzlich.

Aus Kohlenhydraten neu gebildete Fettsäuren fördern Diabetes

Zu viele gesättigte Fettsäuren im Blut können u. a. toxisch auf die Bauchspeicheldrüse wirken und gelten als Risikofaktor für Diabetes und nichtalkoholische Fettleber (NAFL). Daher wird gelegentlich noch vor dem Verzehr dieser Fette gewarnt. Allerdings werden die Blutgehalte dieser Fettsäuren zu einem Großteil von der Umwandlung überschüssiger Kohlenhydrate in der Leber bestimmt (De-novo-Lipogenese, DNL).

Täglich Nüsse für ein langes (Männer-)Leben


Nüsse galten lange Zeit als ungünstig für die Herz- und Gefäßgesundheit, weil sie fett- und energiereich sind. Allerdings enthalten Nüsse überwiegend einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, begleitet von hochwertigem Protein, reichlich Ballast- und Mineralstoffen (u. a. Kupfer, Kalium, Magnesium, Zink) und Vitaminen, vor allem der B- Gruppe und Vitamin E. Diese Eigenschaften sprechen eher für einen herz- und gefäßschützenden Effekt.

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