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Gesättigte Milchfettsäuren und ihr Einfluss auf Risikofaktoren für Herz- Kreislauf-Erkrankungen


Bei LOGI sollte die Fettzufuhr überwiegend über Lebensmittel mit einem hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren erfolgen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Ernährungsempfehlungen wird bei LOGI jedoch nicht vor Lebensmitteln mit vielen gesättigten Fettsäuren wie Butter oder Käse gewarnt.

Kohlenhydratreduktion für Typ-2-Diabetiker:

funktioniert auch online besser als fettarme Diät

Ernährung ist ein wichtiger Teil der Behandlung eines Typ-2-Diabetes, idealerweise wird sie durch weitere Lebensstilmaßnahmen (z. B. Schlafhygiene, körperliche Aktivität, Stressmanagement) ergänzt. Doch lassen sich Diabetiker auch online begleiten?

Rotes Fleisch: kein Einfluss auf Blutdruck und Lipidwerte


Aufgrund von Beobachtungsstudien, die einen Zusammenhang zu Herz- und Gefäßkrankheiten sowie zur Sterblichkeit fanden, begrenzen viele nationale Ernährungsrichtlinien den Verzehr von „rotem“ Fleisch. Dieses Vorgehen wird kritisiert, weil die Definitionen der Fleischarten in den Studien oft ungenau sind und/oder weil das Frischfleisch nicht vom verarbeiteten Fleisch, das heißt von Wurst und Fleischwaren unterschieden wurde.

Lower-Carb auch bei japanischen Diabetikern überlegen

Die japanische Diabetesgesellschaft empfiehlt Typ-2-Diabetikern eine kalorienreduzierte Ernährung, die 50 bis 60 Prozent der Kalorien in Form von Kohlenhydraten liefern soll. Die Umsetzung ist jedoch schwierig, da die Patienten diese Diät trotz Schulung oft nicht einhalten (können).

Proteinreicher essen schützt vor Typ-2-Diabetes


Es gibt immer mehr Typ-2-Diabetiker, deren Risiko für gravierende Folgekrankheiten deutlich erhöht ist. Bevor ein Diabetes manifest wird, ist der Zucker- und/oder Insulinstoffwechsel jedoch schon viele Jahre gestört. Körperliche Bewegung und Gewichtsabnahmen können einen Prädiabetes zurückdrängen. Über die optimale Kostzusammensetzung wird jedoch noch diskutiert.

Die Butter kommt (endlich) zurück


Butter bzw. Milchfett ist eines jener (wenigen) tierischen Fette, das überwiegend aus gesättigten Fettsäuren besteht. Aus diesem Grund steht sie vielfach bis heute auf dem ernährungsmedizinischen Index, weil man annimmt, dass ihr Verzehr das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen erhöht. Im Gegensatz dazu ist Butter in der LOGI-Ernährung als hochwertiges und weitgehend naturbelassenes Fett erlaubt.

Mehr tierisches oder pflanzliches Protein: 
Günstige Gewichtseffekte, kein Risiko für gesunde Nieren

LOGI empfiehlt eine höhere Proteinzufuhr als üblich, weil dies besser und länger sättigt und so den Gewichtserhalt bzw. die Abnahme unterstützt. Auch sinken Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen mit steigender Proteinzufuhr. Es gibt jedoch nach wie vor Bedenken, ob mehr Protein die Nieren schädigt und ob tierische Proteine nachteilig sind.

Insulinresistenz: Gegenhormon Glukagon spielt auch mit

Insulinresistenz (IR) und Hyperinsulinämie (HI) sind wesentliche Merkmale eines gestörten Zuckerstoffwechsels, sie sind bei Übergewichtigen häufiger als bei Schlanken. Neben der Glukose bestimmen viele Faktoren das Ausmaß der Insulinantwort, u. a. auch die blutzuckersteigernde Wirkung des Insulin-Gegenspielers Glukagon.

Hohe Energiedichte:
Zucker plus Fett lässt Kinder fettleibiger werden

Lange Zeit wurde allein das Nahrungsfett für die Entstehung von Übergewicht und Adipositas verantwortlich gemacht, zu Unrecht, wie man inzwischen weiß. Derzeit geht die Tendenz dahin, ausschließlich den Zucker dafür verantwortlich zu machen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Dabei bleibt jedoch die Energiedichte der gesamten Nahrung unberücksichtigt.

Kohlenhydratreduzierte, fettbetonte Diät:
Gewichtssteigernd und nutzlos zur Diabetesprävention?

Die gesundheitlichen Vorteile von Low-Carb-Kostformen wie der LOGI-Ernährung zur Prophylaxe und Behandlung von Übergewicht, metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes sind in etlichen Humanstudien gezeigt worden. Eine Tierstudie sorgte nun jedoch für Verunsicherung.

Kohlenhydratreduzierte, fettbetonte Diät:
Gewichtssteigernd und nutzlos zur Diabetesprävention?

Die gesundheitlichen Vorteile von Low-Carb-Kostformen wie der LOGI-Ernährung zur Prophylaxe und Behandlung von Übergewicht, metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes sind in etlichen Humanstudien gezeigt worden. Eine Tierstudie sorgte nun jedoch für Verunsicherung.

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